Community
Eine geschlossene Gruppe, in der konkrete Gespräche besprochen werden, mit Namen, Zahlen und dem, was tatsächlich gesagt wurde.

Schließ dich einem Kreis von Vertrieblern an, die Gesprächsführung als Handwerk behandeln, nicht als Talentfrage.
Der Verlauf
Keine Versprechen über Nacht, aber ein Ablauf, an dem du merkst, ob es wirkt.
Woche 1
Statt aus dem Bauch heraus zu telefonieren, führst du das Gespräch entlang einer Struktur, die du am selben Tag anwendest.
Nach 30 Tagen
„Zu teuer“ und „Ich muss überlegen“ haben eine Antwort. Du merkst es zuerst daran, dass Gespräche länger werden.
Nach 6 Monaten
Empfehlungen, Wiedervorlagen, ein sauberer Wochenrhythmus. Der Monat hängt nicht mehr an der Tagesform.
Mit jedem Teilnehmer habe ich vorher gesprochen, und bei manchen habe ich abgesagt. Das ist keine Verkaufstaktik, sondern die Bedingung dafür, dass die Live-Calls für alle etwas bringen. Wer nur zuschauen will, hält die anderen auf.
Dein Zugang
Eine geschlossene Gruppe, in der konkrete Gespräche besprochen werden, mit Namen, Zahlen und dem, was tatsächlich gesagt wurde.
Thema: Preisgespräch ohne Rabatt
Ein bis zwei Mal pro Woche. Du bringst eine Situation mit und gehst mit einer Formulierung raus, die du morgen benutzt.
6 Module, 40 Lektionen. Aufeinander aufbauend, aber einzeln anspringbar, wenn es gerade an einer Stelle klemmt.
Wortlaut für Einstieg, Bedarf und Abschluss. Kein Skript zum Ablesen, sondern ein Gerüst, an dem du dich festhältst, wenn es eng wird.
Die vier Sätze, an denen die meisten Gespräche sterben, mit je einer Antwort, die du vorher geübt hast statt im Moment zu improvisieren.
Die Module
Jeder für sich anwendbar, gemeinsam ergeben sie ein System.
Das WARUM ist stärker als das WIE. Sieben Schritte, mit denen aus vagen Vorsätzen ein Plan wird, den du am Montagmorgen tatsächlich abarbeiten kannst.
Im Leben dreht sich alles ums Verkaufen, im Job wie privat. Du bekommst die Struktur aus hunderten geführten Gesprächen: Einstieg, Bedarf, Angebot, Abschluss.
„Zu teuer“, „Ich muss überlegen“, „Schicken Sie mir Unterlagen“. Du lernst, was dahintersteckt, und wie du antwortest, ohne zu drücken.
Wie du Zeitfresser loswirst und aus den Stunden, die du hast, das Maximum holst. Inklusive Wochenstruktur für Vertriebler mit vollem Kalender.
Fünf Schritte gliedern dein Recruiting-Gespräch. Dazu: wie du ein Team aufbaust, das auch dann liefert, wenn du nicht im Raum bist.
Selbstbild, Umgang mit Ablehnung, Impulskontrolle. Die Bausteine, die entscheiden, ob die Technik im Ernstfall überhaupt zum Einsatz kommt.
Das Paket
Kein Kurs, den du einmal durchklickst. Ein Zugang, der mitwächst.

Der Ablauf
Drei Schritte bis zur Zusammenarbeit. Keiner davon kostet dich etwas, bis wir beide überzeugt sind.
Wir lernen uns kennen, schauen uns deine aktuelle Situation an und klären ehrlich, ob und wie wir dir helfen können. 30 Minuten, unverbindlich.
Wir legen fest, wo du in sechs Monaten stehen willst und welche Hebel dafür wirklich zählen, statt an zehn Baustellen gleichzeitig zu arbeiten.
Passt die Strategie, starten wir. Du arbeitest die Module durch, wir justieren wöchentlich nach und du wendest alles direkt im Tagesgeschäft an.
Nach der Zusage
Kein Zugang, in dem du erst mal allein suchst, wo du anfangen sollst. Die ersten sieben Tage sind vorgegeben.
Tag 1
Du bekommst deine Zugangsdaten und beantwortest sechs Fragen zu deiner aktuellen Situation. Daraus ergibt sich, mit welchem Modul du startest. nicht jeder fängt beim ersten an.
Tag 2–3
Rund zwei Stunden Videomaterial zur Gesprächsstruktur. Danach hast du den Leitfaden als Dokument vor dir liegen und weißt, was an welcher Stelle passiert.
Tag 4
Du führst ein echtes Gespräch entlang der Struktur und schreibst danach zwei Sätze mit: Wo ist es gekippt, was hast du direkt davor gesagt. Genau die Notiz besprechen wir später.
Tag 5
Du bringst dein Gespräch vom Vortag mit. Wir gehen die Stelle durch, an der es gehakt hat, und du gehst mit einer Formulierung raus, die du am nächsten Tag benutzt.
Tag 6–7
Du legst fest, wann du in den kommenden Wochen telefonierst, wann du nacharbeitest und wann du an den Modulen sitzt. Ohne feste Zeiten versandet es. Das ist der häufigste Grund, warum Leute abbrechen.
Die Entstehung
Manche Wochen liefen, andere nicht, und ich hätte nicht sagen können, woran es lag. Ich habe das lange für Tagesform gehalten. Es war aber einfach fehlende Struktur.
Nach jedem Gespräch zwei Sätze: an welcher Stelle es gekippt ist und was ich direkt davor gesagt habe. Anfangs kam mir das albern vor. Nach ein paar hundert Gesprächen war das Muster nicht mehr zu übersehen.
Einstieg, Bedarf, Angebot, Einwand, Abschluss. Und für jede Stelle eine Handvoll Formulierungen, die funktioniert haben. Meine Quote stieg nicht, weil ich härter wurde. Sie stieg, weil ich berechenbar wurde.
Zwölf Leute habe ich seitdem durch genau diesen Leitfaden begleitet. Dabei habe ich gemerkt: Das Dokument allein reicht nicht. Es braucht jemanden, der dein konkretes Gespräch hört und sagt, wo du falsch abbiegst. Dafür gibt es die Academy.

Klartext
Bevor du dich bewirbst, solltest du wissen, was du hier nicht bekommst. Das spart uns beiden das Erstgespräch, wenn es nicht passt.
Kein Einkommensversprechen
Auf dieser Seite steht keine Zahl, die du verdienen wirst. Ich kenne weder dein Produkt noch deinen Markt noch wie viel du arbeitest. Wer dir trotzdem eine Zahl nennt, rät.
Keine Videothek zum Durchklicken
40 Lektionen bringen nichts, wenn du sie ansiehst und danach weitermachst wie vorher. Nach jedem Modul steht eine Aufgabe, die im echten Gespräch stattfindet.
Kein Skript zum Ablesen
Du bekommst eine Struktur, keinen Text zum Auswendiglernen. Wer Sätze aufsagt, klingt danach, und der Kunde hört es sofort.
Kein Strukturvertrieb
Ich rekrutiere dich nicht und verkaufe dir kein Produkt, das du weiterverkaufen sollst. Du lernst hier, dein eigenes Angebot besser zu verkaufen.
Keine Abkürzung
Die Struktur verkürzt die Zeit, in der du sie dir selbst zusammensuchen müsstest. Die Gespräche führen musst du trotzdem, und die ersten davon werden sich ungewohnt anfühlen.
Rund 30 Minuten per Video. Wir schauen uns an, wo du gerade stehst, wo es im Gespräch mit deinen Kunden klemmt und was du in den nächsten Monaten erreichen willst. Am Ende sagen wir dir ehrlich, ob die Academy dafür das richtige Werkzeug ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Für alle, die eine Abkürzung suchen. Die Inhalte funktionieren nur, wenn du sie in echten Gesprächen anwendest und danach ehrlich auswertest, was passiert ist. Wer Videos schauen und auf ein Ergebnis warten will, ist hier falsch, und das sagen wir lieber im Erstgespräch als hinterher.
Nein, im Gegenteil. Der Vorteil am Anfang ist, dass du dir noch keine Gewohnheiten abtrainieren musst. Die Module bauen aufeinander auf und starten beim Fundament. Wer schon länger verkauft, springt gezielt in die Themen, die gerade hängen.
Die Live-Calls finden ein bis zwei Mal pro Woche zu festen Zeiten statt und werden aufgezeichnet. Wenn du einen verpasst, holst du ihn nach. Die Module arbeitest du in deinem Tempo durch. Der eigentliche Aufwand liegt nicht im Zuschauen, sondern in den Gesprächen, die du ohnehin führst.
Die Struktur eines Gesprächs ist branchenunabhängig: Einstieg, Bedarf, Angebot, Einwand, Abschluss. Was sich unterscheidet, sind die Argumente. Genau dafür sind die Live-Calls da, weil du dort deinen konkreten Fall mitbringst statt ein allgemeines Beispiel.
Der Zugang zum Videocoaching, zu allen Aufzeichnungen und zur Community bleibt dauerhaft bestehen. Nur die Teilnahme an den laufenden Live-Calls endet. Wer danach weiter dabei sein möchte, spricht mich an. Dafür finden wir eine Lösung.
Eine einmalige Investition. Kein Abo, keine Folgekosten, keine Verlängerung, die du kündigen musst. Den Betrag nenne ich dir im Erstgespräch. Das Gespräch kostet nichts, und wenn der Rahmen für dich nicht passt, sagen wir das dort offen. Dann hast du eine halbe Stunde investiert statt einer Fehlentscheidung.
Sprich mich im Erstgespräch darauf an. Wenn die einmalige Zahlung der einzige Punkt ist, der dich abhält, schauen wir uns das gemeinsam an. Was ich nicht will: dass du mit einer Rate startest, die dich unter Druck setzt. Wer aus Not verkauft, verkauft schlechter.
Bewerbung
Drei kurze Schritte. Je konkreter du antwortest, desto besser können wir das Gespräch vorbereiten.